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AUS DER SICHT VON

 TI´s

Bericht von Jürgen 

 

Seit 1994 bewohnen wir eine Vierraumwohnung, ohne das irgendwelche wohnungsbedingten gesundheitlichen Beschwerden auftraten. Ab März 2004 begannen nachts Schlafstörungen durch starkes Vibrieren der Matratze. Als Ursache vermutete ich zunächst einen Nachtspeicherofen in an mein Schlafzimmer angrenzenden Räumen (über, unter oder neben meinem Zimmer).

 

Gespräche mit den anderen Mietern im Haus und dem Vermieter über diese Störungen zwecks Aufklärung und Abstellung der Vibrationen führten zu keinem Ergebnis. Ich tauschte die Federkern- gegen eine Latexmatratze aus. Danach war drei Nächte lang Ruhe, dann traten die gleichen Störungen wieder auf.

 

Ab September 2004 wurde auch der zweite von mir genutzte Raum nachts gestört. Ab Ende November 2004 treten die Vibrationen sowie modifizierte Varianten in allen Zimmern der Wohnung, je nachdem wo ich mich gerade befinde, rund um die Uhr auf Neben den jede Nacht wiederkehrenden starken Schlafstörungen treten seitdem weitere Krankheitssymptome, unter denen ich bisher noch nie litt, auf: Ständige Übermüdung, starke innere Unruhe, Kribbeln in den Füssen und Waden, Pieken und Jucken auf der Hautoberfläche, physische Abgeschlagenheit, Anschwellen beider Augenlider sowie Rötung, zu hoher Blutdruck und Puls, starker Kopfdruck und sehr häufig Kopfschmerzen, Migräne, Nacken-Schmerzen.

 

Bei meinem Vater kommt es seitdem immer wieder zu starken, blutunterlaufenen Hautrötungen im Gesicht (Wangen, Nase, Kinn), obwohl er bisher noch niemals Hautprobleme hatte, auch keine Allergien. Außerdem sind seine Augenlider ständig stark geschwollen und gerötet. Auf Anraten seines Hausarztes begab er sich deshalb in hautärztliche Behandlung.

 

Ich muss mich inzwischen wegen des zu hohen Blutdrucks und der Kopfschmerzen ebenfalls ärztlich behandeln lassen. Eine normale Nutzung der Wohnung ist seit Ende November 2004 nicht mehr möglich, denn wenn wir die oben Genannten Gesundheitlichen Beschwerden vermeiden wollen, müssen wir die Wohnung sowohl tagsüber als auch nachts so lange wie möglich meiden. In der jetzigen Jahreszeit ist das bereits am Tag, noch viel stärker aber in der Nacht, ein enormes Problem, das heißt praktisch nicht realisierbar! Hinzu kommt noch, dass nachts, an Wochenenden 17 und Feiertagen, also dann, wenn die Wohnung von der Verweildauer her besonders intensiv genutzt wird, die Strahlung besonders stark ist.

 

Da ich inzwischen weiß, dass andere Ursachen, wie z.B. niederfrequente Schallschwingungen durch Bassboxen oder Resonanzen von brummenden Trafos, für die auftretenden Krankheitssymptome ausscheiden, kommt nur eine überhöhte Strahlung in der Wohnung in Frage. Um die Wohnung als Strahlenquelle auszuschließen, schalteten wir für eine Nacht den Hauptstromschalter ab. Dies hatte keinerlei Einfluss auf die Dauer und Intensität der Strahlung und auch nicht auf unsere Beschwerden.

 

Danach ließ ich von Herrn Gasse, Diplomingenieur für Elektrotechnik und Baubiologe mit der Berechtigung für Messungen hochfrequenter Strahlung, am 07.01.2005, Messungen in der gesamten Wohnung vornehmen. Es wurden vor allem in meinem Schlafzimmer, aber auch in allen anderen Räumen, stark erhöhte Strahlenwerte gemessen, und das, obwohl die von uns empfundene Strahlung zur Zeit der Messung (19:30 Uhr bis 22:00 Uhr) schwächer war als sonst. Herr Gasse bestätigte uns, dass die gemessenen Werte gesundheitliche Schäden verursachen und riet uns, so bald als möglich umzuziehen. Aus dem Messprotokoll geht hervor, dass in der gesamten Wohnung magnetische Wechselfelder mit ca. 75 nT (Nahnottesla) vorhanden sind. Im Bereich meines Bettes wurde ein Wert von 731 nT gemessen (zulässig aus baubiologischer Sicht sind 200 nT). Analog sind die Werte für die Strahlungsdichte gepulster Signale. In drei Zimmern treten Werte von 6,8 bis 12,8 u W/m2 (Mikrowatt pro Quadratmeter) auf. In den von mir genutzten Zimmern betrugen diese Werte 15 und 1 8 u W/m2 .

 

Zulässig aus baubiologischer Sicht sind 0, l u W/m2 . Gleiches gilt für die Werte der elektrischen Feldstärke. Auch diese liegen mit 44 V/m (Volt pro Meter) über meiner Schlafstelle doppelt so hoch wie in der übrigen Wohnung. Die Ursachen dafür müssen in den Bereichen über oder unter der Wohnung vermutet werden.

 

Alle anderen Mieter im Hause haben nach Ihren Aussagen jedoch keine derartigen Probleme, und Hagen auch nicht über bisher nicht gekannte Krankheitssymptome. Es besteht deshalb der dringende Verdacht, dass unsere Wohnung vorsätzlich, das heißt, um uns zu schaden, bestrahlt wird!

 

 

Bericht von Gabriele

 

Bericht über illegale, kriminelle Mikrowellenbestrahlung in und außerhalb der Wohnung. Beginn der Vorgänge: Sept. 1998, an der Uni Hannover. Ich war dort auf Einladung des Leiters zwecks Literaturstudium. Methode: Organisierte Psychospiele (auch Rollenspiele gen.) durch den Leiter des Instituts und seine Mitarbeiter(innen). Verfolgter Zweck: Erzeugung von Irritationen, Verunsicherung, öffentliche Bloßstellung und Erniedrigung, psychische Destabilisierung. Nach Rückkehr nach Erfurt Fortsetzung derselben Psychospiele unter Einbeziehung des gesamten sozialen Umfeldes (Mieter, Nachbarn, Bekannte, Freunde), sowie Beginn nächtlichen Geräuschterrors und mit Behinderungen jeglicher Art im Alltag. Aus den Inhalten der Psychospiele geht hervor, dass zu meiner Person umfassende Sozialspionage bis weit in die Verwandtschaft hinein betrieben wurde, und dass mir Ereignisse und Fakten über mein Leben eingehämmert werden sollen, die es überhaupt nicht gab. Auf jeden Widerspruch folgt noch stärkerer Geräuschterror und Intensivierung der Psychospiele mit immer denselben Inhalten. Erste Wohnungseinbrüche, Durchwühlen bis in den letzten Winkel, Abhören des Telefons, Überwachung der Wohnung. Reaktion der Polizei: Weil ich keine(n) Zeugen hatte, kann nichts unternommen werden.

 

Im August 2003 Umzug in einen anderen Stadtteil. Ab zweiter Nacht in der neuen Wohnung noch stärkerer Geräuschterror. Hauptbeteiligte: Ober-, Untermieter u. Wohnungsnachbarin. Fortsetzung derselben Psychospiele, Wohnungseinbruch, Abhören des Telefons u. der Wohnung, Überwachung der Wohnung, Verfolgung in und außerhalb der Stadt. Ab Ende November 2003: Nachts Beginn der illegalen Mikrowellenbestrahlung mit vier Attacken direkt auf das Herz, was äußerst starke Schmerzen erzeugte. Am Morgen war ich außerstande aufzustehen, hatte stark geschwollene Augenlider, breite, schwarze Augenringe. Geräuschterror und Psychospiele gehen weiter.

 

Flucht aus der Wohnung, weil bei Aufenthalt derart starke Körpervibrationen, dass das “Hüpfen” der Nerven, Muskeln u. inneren Organe im Bauchraum auf der Hautoberfläche sichtbar und tastbar ist; wegen starken Stromgefühls im gesamten Körper, wegen schnell ansteigenden Blutdrucks auf extreme Werte (z.B. 200:120), starkem Kopfdruck, Atemnot, Herzrasen, Panikgefühle, Sehstörungen, Haarausfall, wegen Gefühls des Verglühens mit starken Schweißausbrüchen. Tags Aufenthalt in der Stadt und Unibibliothek bis zur Schließung (damals um 24 Uhr), danach bis 5/6 Uhr früh Laufen und Fahren (mit 22 Straßenbahn) durch die Stadt. Ab Ende 2004 zunehmend Übernachtung beim Vater/Bruder in Zeitz, Sachsen Anhalt. Seitdem werden beide ebenfalls bestrahlt und leiden unter denselben Symptomen. In Zeitz Übernachtung im Keller des Hauses oder Umherlaufen in der Stadt, nachts Flucht mit dem Auto in den Wald. Nach ca. zwei Stunden sind wir geortet, die Bestrahlung geht weiter. Ab Jahreswechsel 2004/05 zusätzlich gezielte Bestrahlung beider Ischiasnerven, der Muskeln, Sehnen und Nerven von der Lendenwirbelsäule bis zu den Füßen, des li. Ellbogens, Bestrahlung der Genitalien, Erzeugung starker Muskelzuckungen am Hals, an den Armen, den Beinen (z.B. plötzliches Hoch-fliegen beider Beine), Kopfbestrahlung (Vibrieren im Kopf, starke Kopfschmerzen, heiß werden des Kopfes mit starker Rötung), nachts immer wieder mehrere Attacken auf das Herz u. oft Strahlenschläge”, die den gesamten Körper zusammenzucken und um Millimeter von der Stelle schleudern lassen.

 

Motive des Haupttäters: Der Leiter des ZZBW ist in meinem und im Falle von Bruder/Vater Initiator und Organisator des Terrors, wobei er sich eines ausgedehnten, nach geheimdienstlichen Strukturen organisierten Netzes von Personen bedient. Anlass für seine Terroraktionen sind angeblich mein damaliges Forschungsthema über “Die Verflechtungen von SED und MfS an Hochschuleinrichtungen in der DDR” sowie meine Mitarbeit während und nach der Wende in der Bürgerbewegung (u.a. Bürgerkomitee Erfurt). Er war übrigens der Einzige, dem mein Thema missfiel! Begründung für den Verdacht, dass die Bestrahlung v.a. aus der Wohnung des Ober- u. Untermieters kam (betr. Zeitraum v. Aug. 2003 bis Jan. 2007): Im Mai und September 2005: Raummessungen hinsichtlich Strahlenbelastung, ergänzend dazu 2x in mehrmonatigen Abständen Körperspannungsmessung, 1x Mundspannungsmessung.

 

Ergebnis aller Messungen: Extreme Anomalien, Bestätigung, dass im Schlafzimmer, in Küche und Bad starke Strahlung aus der unteren Wohnung kommt. Bestrahlung aus oberer Wohnung fiel in der 2. Messnacht plötzlich aus. Stieg ich jedoch auf die Leiter (Pflanzen auf Schränken gießen), dann kam es schlagartig zur Verstärkung der Symptome/Schmerzen. Bestätigung durch Abschirmmaterial: Half die Abschirmung unter dem Körper liegend, kam die Strahlung von unten. Gab es eine Besserung der Schmerzen mit auf/über dem Körper befindlicher Abschirmung, kam Bestrahlung überwiegend von oben. Messungen mit eigenem HF-Detektor ergaben HF-Abstrahlungen (weit im Gigaherzbereich!) aus allen Steckdosen !!, von allen Metallgegenständen, und sogar von der Plaste-PC-Tastatur. Vergleichsmessungen in drei anderen Wohnungen ergaben keine Anzeige auf dem Detektor. Weitere Beobachtungen: Obermieter schleicht um 07:15 Uhr mit Reisetasche, in der offensichtlich ein Gerät liegt (Form der Tasche!) in die 2. Etage, geht wenig später mit leerer Tasche wieder hoch, und verlässt um 07:30 Uhr mit Arbeitstasche das Haus. Mehrere Male beobachtet, dass gegen 07:25 Uhr eine schwarz gekleidete, mittelgroße männliche Person von etwas kräftiger Statur in die Wohnung des Obermieters geht. Kurz darauf jedes mal Verstärkung der Bestrahlung und/oder Änderung der Einstellung (Art der Bestrahlung). Dieselbe Beobachtung machte ich mehrere Male zwischen 22 und 23 Uhr. Auch um diese Zeit erfolgte regelmäßig eine Verstärkung der Bestrahlung. Zur Beteiligung mir bekannter Personen an Psychospielen: Befragungen ergaben: Sie kennen weder Zweck noch Ziel, d.h. den Gesamtzusammenhang. Mitmachen erfolgte durch Bitten oder den Satz, sie würden ihm einen großen Gefallen damit tun. Die Befragten waren vom Leiter des ZZBW instruiert worden. Sie wurden verpflichtet, über die Instruierung zu schweigen und zu leugnen, jemals solche Instruktionen erhalten zu haben. Im Falle meines Nachfragens wegen ihres veränderten Verhaltens sollte die Antwort lauten: -Das bildest Du Dir alles nur ein!- Häufig erfolgten Einmischungen in medizinische Behandlungen. Ärzten und Sprechstundenschwestern wurde gesagt, wie sie sich mir gegenüber zu verhalten haben (z.B. grob, abweisend, arrogant, anschreien), was und wie sie mir etwas zu sagen haben. Es kam sogar zu zwei Fällen von grober Körperverletzung während der Sprechstunden, die unmissverständlich, d.h. eindeutig, im Auftrag dieses Verbrechers und seiner Handlanger ausgeführt wurden. Meinem behandelnden Rheumatologen, der ebenfalls instruiert wurde, wurde gesagt, es ginge um “eine kleine Psychotherapie nebenbei, die doch nicht schaden kann” (Zitat des Arztes).

Verleumdungs- und Rufmordkampagnen (liefen auch gegenüber Vater und Bruder in Zeitz): Hauptakteure: Der jeweilige Vermieter der Wohnung , Ober- und Untermieter. Vermieter und Mieter handelten von Beginn meines Mietverhältnisses an nach Vorgaben der Täter, d.h. des Leiters des ZZBW bzw. seiner Beauftragten. Das wurde offenbar durch immer dieselben Verhaltens- und Antwortmuster. Auf meine Beschwerden beim Vermieter wegen des Geräuschterrors sowie nach Zusendung der Messergebnisse über die Strahlenbelastung kam z.B. nur eine Reaktion: “Das bilden Sie sich nur ein! Gehen Sie mal zum Psychiater, Sie sind krank!”

Nach meiner Mietminderung: Schreiben des Vermieters an den sozialpsychiatrischen Dienst mit der Aufforderung, mich unter Obhut des Vormundschaftsgerichts zu stellen, weil ich psychisch krank sei. Ich konnte diese Angelegenheit klären und abwenden. Ober-, Untermieter und Nachbarin beschweren sich beim Vermieter, ich würde nächtliche Ruhestörung betreiben und das sie sich durch mich belästigt fühlen. Die Untermieterin behauptete, ich würde sie jeden Morgen wach trampeln. Ich wusste weder, wo sich ihr Schlafzimmer befindet, noch wann sie aufsteht.

Meine Maßnahmen gegen Geräuschterror und Psychospiele: Zwei Beschwerden über den Leiter des ZZBW beim Präsidenten der Uni Hannover: Ergebnis der ersten Beschwerde: Dienstlich sei ihm nichts anzuhaben. Zweite Beschwerde wurde an den Vizepräsidenten, der Jurist ist, weitergeleitet. Da keine Reaktion kam, fuhr ich nach Hannover und sprach mit ihm. Ergebnis: Siehe erste Beschwerde und: Was er in seiner Freizeit treibt, darauf habe die Hochschule keinen Einfluss. Ich solle den zivilen Rechtsweg versuchen. Verweigerung einer Kopie der Stellungnahme des Leiters des ZZBW zu meiner Beschwerde. Begründung: Das sei eine interne Sache, also steht mir eine Kopie nicht zu. Es wurde offensichtlich, dass sowohl die Uni-Leitung als auch das Wissenschaftsministerium diesen Mann decken und schützen. Andere außergerichtliche Versuche waren: Ein Gespräch mit der Obermieterin wegen des Geräuschterrors: Ohne Ergebnis. Eine Terminvereinbarung mit der Schiedsfrau des Stadtgebietes und mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt: Am Vorabend des jeweiligen Termins kam eine telefonische Absage. Auf meine Frage nach dem Warum keine Antwort. Neue Termine nicht möglich, ebf. ohne Begründung. Schreiben ans Ordnungsamt: Kann nur einschreiten, wenn mehrere Mieter von Geräuschbelästigungen betroffen sind. Polizei gerufen. Bei Eintreffen urplötzlich Ruhe. Ich lade Zeugen ein: Urplötzliche Ruhe. Nur mein Vater wurde nicht bemerkt. Er konnte sich von dem tierischen Lärm der Obermieter überzeugen. Im Dez. 2003: Einstweilige Verfügung gegen Obermieter. Daraufhin im Jan. 2004 Gerichtsverhandlung: Anwesend: Vermieter mit Ehefrau, Ober- und Untermieter, Mieter aus der 1. Etage u. mir unbekannte Personen. Alle sagen aus, dass es keinerlei Lärmbelästigungen gibt, dass alle meine Behauptungen falsch sind usw. Der Richter spottet über meine Beweisdokumentation. Die schriftliche Zeugenaussage meines Vaters wird nicht beachtet. Die mich vertretende Anwältin sagte kurz vor der Verhandlung: “So was kann man sich auch alles nur einbilden!” In der Verhandlung hockt sie schweigend da, kein Wort der Verteidigung. Aber: Nötigung, die einstweilige Verfügung zurückzuziehen, weil ich gegen die Mehrheit keine Chance habe, sich andernfalls die Kosten für mich um das Dreifache erhöhen. Ich verliere und muss die Gerichtskosten bezahlen. Der Geräuschterror geht weiter. Ich mindere die Miete um 50 %, weil die Wohnung unbenutzbar ist. Reaktion des Vermieters: s. oben, und im Oktober 2006: Klage des Vermieters vor dem Amtsgericht wegen meiner Mietminderung. Auf Grund meiner vorgelegten Beweise und eines Videomitschnitts des Senders RTL II über unsere Bestrahlung, werden mir vom Gericht rückwirkend ab November 2003 25% Mietminderung zugestanden. Strafanzeige wegen illegaler Bestrahlung, fortgesetzter elektromagnetischer Folter mit gefährlicher Körperverletzung und Mordversuch:  Verfahren eingestellt ohne Ergebnis. Strafanzeige gegen Beamte der PI Erfurt wegen Strafvereitelung im Amt. Verfahren eingestellt ohne Ergebnis. Nachdem ich meine Strafanzeige bei der Kripo eingereicht hatte, kamen zwei Polizisten zu mir in die Wohnung mit dem Auftrag, mich zum Rückzug der Straf-anzeige zu bewegen, was ich jedoch nicht versprach. In der darauf folgenden Nacht wurden beide Ischiasnerven derart stark bestrahlt, dass ich am Morgen kaum noch laufen konnte. Um acht Uhr klingelte mein Telefon. Einer der beiden Polizisten vom Vortag sagte in hämischem Ton: “Nicht wahr, Frau Altendorf, Sie ziehen doch Ihre Anzeige zurück!” Ich sagte, dass ich die Strafanzeige nicht zurückziehe, und dass er meine Entscheidung noch schriftlich erhält. Daraufhin kam keinerlei Bestätigung über den Eingang der Strafanzeige und deren Weiterleitung. Meine telefonische Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft im Januar 2005 ergab, dass von mir keine Anzeige vorliegt, auch keine Tagebuchnummer o.ä. Meine Rückfrage bei der PI Süd ergab, dass dort ebenfalls von mir keinerlei Anzeige vorliegt. Das war der Grund für meine o.g. Anzeige gegen Beamte der PI Erfurt.

 

Abschirmmaßnahmen erfolgten ab Mai 2005. Probiert wurden verschieden starke Alufolien, Materialien aus Kupfer und Rauhkupfer, und eine lange Hose aus Baumwolle mit Silberfäden sowie eine Bettauflage und eine Mütze (Cape) aus demselben Material. Alle Materialien helfen jedoch nur bei bestimmten Frequenzen. Starke bis äußerst starke Schmerzen können damit nicht verhindert werden. Die Kosten für diese Materialien betragen rund 1.200 Euro. Verwendet wird auch die Bemer 3000-Methode. Preis: Ca. 1.700 Euro). Dennoch ist es seitdem möglich, nachts öfter für 2 - 3, manchmal sogar für 4 Stunden schlafen zu können. Ohne das Material war gar kein Nachtschlaf möglich.

 

Gesundheitliche Schäden infolge der illegalen Bestrahlung: nach vier starken Attacken auf das Herz und monatelangem starken Vibrieren auch des Herzmuskels: Herzmuskelentzündung mit hohem Fieber. Das Vibrieren des Herzmuskels war auf dem Langzeit-EKG sichtbar. Aussage der Stationsschwester: -Sie hatten aber Glück, es sah schlimm aus!- Weichteiltumor am Steißbein, das anfangs sehr stark bestrahlt wurde, mit Erzeugung äußerst starker Schmerzen. Drei Wochen vor dem Termin plötzliche Rückbildung. Das Steißbein wurde nicht mehr bestrahlt. Nach einem Jahr Feststellung eines Schilddrüsenknotens und zu niedriger Schilddrüsenwert (Diagnose: Rheumatologe).Der Knoten bildete sich plötzlich wieder zurück., die Schilddrüsenwerte blieben bis jetzt zu niedrig. Ich muss deswegen Tabletten (L-Thyroxin 100 mg) einnehmen. Von Beginn der Bestrahlung an zu hoher Blutdruck, v.a. nachts bis zu 3x Hochputschen auf Extremwerte. Feststellung durch eigenes Blutdruckmessgerät (Oberarm-Manschettengerät mit hoher Genauigkeit) und beim Rheumatologen.

 

Herzrhythmusstörungen durch häufige nächtliche Bestrahlung auch nach der Herzmuskelentzündung. Diagnose: Dr. L., Kardiologe, Erfurt. Ich muss deswegen Metoprolol einnehmen. Ischiasnerven: Behandlung durch Orthopäden (Spritzen) und mit Akupunktur durch Homöopathin. Die Behandlungen halfen jeweils nur für einen Nachmittag. Durch ständige Weiterbestrahlung inzwischen starker Dauerschmerz. Laufen, Stehen, Liegen auf dem Rücken und der rechten Seite ist durch ständige Bestrahlung der Lendenwirbelsäule, beider Ischiasnerven, der Muskeln, Sehnen, Nerven vom Gesäß abwärts bis zu den Füßen, nur noch mit starken Schmerzen möglich. Linker Ellbogen: In einer Nacht Erzeugung starker Schwellung mit großem Bluterguss, Arm unbeweglich. Der Ellbogen sah aus, als ob mit einem großen Hammer draufgehauen wurde. Behandlung bis jetzt: Orthopäde. Durch ständige Bestrahlung des gesamten Bauchraumes: Zweimal Entzündung der Blase (Diagnose: Rheumatologe) sowie inzwischen ständige Reizblase. Nachts kam es wiederholt zur Erzeugung von großen Hämatomen auf der Wade, an den Knöcheln, 1x am oberen Augenlid. Ebenso zu sichtbaren Strahleneinschüssen auf der Hautoberfläche und zu starken Schwellungen mit violett-schwärzlicher Verfärbung der Haut. Dazu liegen Fotos vor.

 

Mein damals 81-jähriger Vater kam ein halbes Jahr lang jeden Morgen mit Hautverbrennungen im Gesicht aus dem Bett!! Auch das fotografierten wir. Mein PC-Arbeitsplatz in der Wohnung wurde in den ersten anderthalb Jahren so stark bestrahlt, dass nach 15 Minuten beide Hände feuerrot waren und anschwollen.. Auf den Finger-Mittelgelenken der rechten Hand bildeten sich feine Haarrisse. Am Ringfinger begannen diese zu nässen. Das Gelenk schwoll an und entzündete sich. Es ließ sich nicht mehr heilen.

 

Sonstiges: Ich habe Metallimplantate im Körper (Hüfte und Halswirbelsäule). Durch die Bestrahlung begannen sie zu schmerzen. Außerdem sind sie unter diesen Bedingungen ein zusätzliches Risiko, weil das Metall im Körper wie eine Antenne wirkt: Es zieht die Strahlung an und speichert sie. Die nachfolgende Abgabe der Strahlung an das umliegende Gewebe führt zu schneller Beschädigung oder zur Zerstörung desselben. Das heißt, die durch die Operationen gewonnene Schmerzfreiheit und Beweglichkeit kann wieder zerstört werden. Im Januar 2007: Umzug in eine Dachgeschoßwohnung, um wenigstens dem Geräuschterror zu entkommen. Während zweier Besichtigungen meiner jetzigen Wohnung spürte ich nichts von Bestrahlung. Am Tag der Übergabe der Wohnung war alles wieder wie gehabt, und ich stellte Einbruchspuren an der Wohnungseingangstür fest. Die Wohnungssuche wurde stark behindert und verlief mit noch intensiverer Bestrahlung. Jede Besichtigung musste ich mit äußerst starken Schmerzen durchführen. In der Wohnung kam es öfter zu extrem lautem Knallen meiner Holzmöbel, so als ob sie zerbersten. Es handelt sich dabei um das Zerplatzen von Wassermolekülen im Holz infolge der Bestrahlung. In den ersten anderthalb Jahren kam es zu starkem Blätterverlust und Braunfärbung meiner Zimmerpflanzen. Es kam öfter zu Störungen am Telefon, am PC und des Kühlschranks. Telefon u. Kühlschrank setzten wiederholt plötzlich aus. Immer dann, wenn ich (mit Handy) einen Monteur bestellt hatte, funktionierten die Geräte plötzlich wieder. Am PC kam es wiederholt beim Öffnen zu veränderten Einstellungen, der E-Mailverkehr wurde blockiert, oder der PC fuhr nach dem Ausschalten wie von Geisterhand von selbst wieder hoch.

 

Es wurde oft eine übel riechende Substanz vor meiner Korridortür oder auf den Treppen gesprüht. Wenn ich das Wohnzimmer lüftete, wurde auch mehrere Male direkt ins Zimmer gesprüht. In meiner jetzigen Wohnung werden die üblen Gerüche direkt in einzelne Zimmer , z.B. ins Wohnzimmer oder Schlafzimmer, geleitet. Während eines Besuches beim Vater wurden meinem Bruder und mir zur gleichen Zeit urplötzlich Übelkeit und Erbrechen angestrahlt. Während eines anderen Besuches wurden beim Vater, Bruder und bei mir genauso plötzlich Symptome einer starken Erkältung erzeugt. Mein Magen wurde insgesamt 3x in kurzen Abständen derart bestrahlt, dass es zu starker Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kam.

 

Es erfolgten vier Mordanschläge:

 

Erstens: Ich werte die künstliche Erzeugung der Herzmuskelentzündung durch mehrfache direkte Herzbestrahlung und Erzeugen von Vibrieren des Herzmuskels als Tötungsversuch.

 

Zweitens: Im Herbst 2005 besuchten wir die Firma Pütz in Rheinbrohl, die zwei- bis ca. viermal so starke Abschirmmaterialien herstellt, als z.B. Aaronia oder Swiss-Shield, deren Abschirmungen lediglich für normalen Elektrosmog sind. Auf der Rückfahrt nach Erfurt, wir befanden uns bereits auf ehemaligem DDR-Gebiet, wurden wir plötzlich von einem rechts vor uns fahrenden, geschlossenen LKW und einem etwas links hinter uns fahrenden PKW mit abgedunkelten Scheiben in die Zange genommen. Beide Autos fuhren urplötzlich gleichzeitig mit steigender Geschwindigkeit direkt auf unser Auto zu. Nur dadurch, dass mein Bruder sein Auto fast ruckartig zum Stehen brachte und dann mit gewagtem Tempo rückwärts fuhr, konnten wir den Aufprall verhindern. Wir wären regelrecht zerquetscht worden!

 

Drittens: Im Januar 2007 - ein paar Tage vor meinem Umzug in die neue Wohnung- wurde mein Bruder vom Arbeitsamt in Zeitz angerufen u. zu einem Vorstellungsgespräch nach Gera eingeladen. Er fuhr dorthin und es stellte sich heraus, dass es gar kein solches Gespräch gab. Auf der Rückfahrt nach Zeitz kamen plötzlich aus einer Nebenstraße vor ihm zwei PKW heraus. Der eine blieb vor meinem Bruder und verhinderte, dass er diesen überholen konnte. Der andere wartete, bis mein Bruder vor ihm war. Es war ein Mercedes mit abgedunkelten Scheiben. Beide Nummernschilder waren nicht zu erkennen. Plötzlich spürte mein Bruder, dass sein Auto stark zu vibrieren begann. Er hatte Mühe, noch zu lenken und sein Auto auf der Fahrbahn zu halten. Er erklärte mir dazu, dass er solche Experimente aus seinem ehemaligen Betrieb kennt. Er war einmal bei einem solchen Test dabei, bei dem das Fahrzeug zum Vibrieren gebracht wurde, um die Resonanzfrequenz festzustellen, bei der sich die Räder vom Boden abheben (die Bodenhaftung verloren geht). Ein paar Tage später war mein Bruder auf der Fahrt nach Erfurt, um mir beim Umzug zu helfen. Einige Kilometer hinter Zeitz in Richtung Gera hatte er plötzlich einen Verfolger hinter sich, den er nicht abschütteln konnte. Kurz darauf versagte bei seinem Auto mitten in der Fahrt auf einen Schlag die gesamte Elektronik: Lenkung, Gas, Motor, Bremsen. Das Auto überschlug sich mehrere Male und landete mit Totalschaden im Straßengraben auf dem Dach liegend. Es ist ein unglaubliches Wunder, dass mein Bruder überlebte, wenn auch mit mehreren Verletzungen! Das Auto hatte er gerade mal zehn Monate. Nachdem er sich aus dem Auto befreit und so weit gesammelt hatte, dass er die Polizei rufen konnte, antwortete ihm diese: Das wissen wir, sind schon unterwegs!!

 

Viertens: Am 24. Aug. 2007: Ab 23 Uhr Erzeugung äußerst starker Schmerzen am rechten Schlüsselbein. Und Hochputschen des Blutdrucks auf 173:109 mm/Hg (um 00:30 Uhr, 25.8.07). Weil ich es vor Schmerzen nicht aushielt, wollte ich durch die Wohnung laufen. Es drehte sich aber alles um mich herum, und der Boden unter den Füßen schwankte. Mir wurde stark übel mit Brechreiz. Wie ich ins Bett gelangte, weiß ich nicht mehr. Ich konnte vor Schmerzen nicht schlafen. Am Morgen war ich außerstande, aufzustehen. Ich fiel immer wieder ins Bett zurück. Per Handy rief ich meinen Bruder um Hilfe. Als er mit dem Vater um 11Uhr eintraf (von Zeitz) fiel ihm auf, dass mein Gesicht stark verquollen war. Er rief den Notarzt. Dieser stellte einen Blutdruck von nur noch 85:55 mm/Hg fest, was er für lebensbedrohlich hielt. Weil ich eine Krankenhauseinweisung ablehnte, wofür ich unterschreiben musste, erhielt ich am Bett eine Transfusion zum Anheben des Blutdrucks. Ich brauchte mehr als eine Woche, um mich einigermaßen zu erholen. Ich werte das absichtliche Hochputschen und anschließendes Absenken des Blutdrucks auf zu niedrige Werte als Tötungsabsicht. Am Sonntagmorgen sind vier Fingerkuppen (außer Daumen) an der linken Hand stark gerötet und schmerzen. Auf jeder Fingerkuppe ist eine längliche, weiße Brandblase zu sehen. 

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Getriebe
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Es gibt eine zunehmende Menge schändlicher Aktivitäten in der öffentlichen Körperschaft. Es wird oft als gewöhnliche Aktivität und zufälliges Ereignis getarnt, an dem Menschen beteiligt sind, die keinen offensichtlichen Grund haben, absichtlich so zu handeln, wie sie es tun. Die Fremden, die auf der Straße vorbeikommen, die Mieter in dem Gebäude, in dem Sie leben, die Menschen, mit denen Sie den ganzen Tag bei der Arbeit zu tun haben, sogar Ihre Freunde und Mitglieder Ihrer eigenen Familie, könnten sich auf verdächtige, seltsame Weise bizarr verhalten, was zu persönlicher Frustration, Wut, emotionaler Belastung, Paranoia oder Schlimmerem führt.

Laut der wachsenden Zahl von Menschen, die sich melden und ihre Geschichten erzählen, ist dies ein Problem von epidemischem Ausmaß. Die Menschen werden von einem hoch organisierten, aber lockeren Netzwerk von Personen angesprochen, die an etwas beteiligt sind, dessen Bedeutung selbst sie nicht vollständig zu verstehen scheinen.

Das Leben der Menschen wird manipuliert oder vollständig zerstört und obwohl es den Anschein hat, dass der Zweck aus einer Reihe von Gründen besteht, laufen sie alle auf ein übergreifendes faschistisches Regierungssystem hinaus, in dem jeder Einzelne in der Bevölkerung schließlich vollständig kontrolliert werden soll und wo jede Möglichkeit der Flucht unmöglich ist.

Die Aktivitäten, an denen dieses Netzwerk von Individuen beteiligt ist, sind sehr unterschiedlich, aber sie alle führen dazu, dass die Freiheiten und Entscheidungen, die eine Person normalerweise in unserer Gesellschaft erwarten würde, verdrängt werden.

Einige Leute, die angeben, dass Ziel dieser Aktivitäten zu sein, behaupten, dass die Täter bei diesen Handlungen fortwährend missbräuchliche Belästigung, psychische und physische Folter und manchmal sogar Mord einsetzen. Diese seltsamen Aktivitäten sind keine isolierten Ereignisse im Leben eines Opfers, sondern dauern an und treten normalerweise regelmäßig genug auf, um zu wissen, dass sie nicht nur zufällig, sondern auch äußerst zielgerichtet durchgeführt werden.

Für die betroffene Person dauern diese Ereignisse in der Regel lange, in der Regel viele Jahre und sowohl die Methoden als auch die Beharrlichkeit der Täter nehmen im Laufe der Zeit häufig zu. Diese seltsame Aktivität wird allgemein als „Gang-Stalking“, „Zersetzung“ oder „organisiertes Stalking“ bezeichnet. Für Leute, die noch nie davon gehört haben, ist es etwas schwierig zu verstehen, warum und wie die Gruppen inszenieren. Tatsache ist, dass die meisten oder alle Personen, die sich an diesen Aktivitäten beteiligen, weder eine Vorstellung vom Umfang des Netzwerks haben, an dem sie beteiligt sind, noch die wahren Gründe, warum sie die Dinge tun, auf die sie angewiesen sind, oder wer letztendlich Regie führt. Sie werden normalerweise durch Manipulation und Täuschung in diese Gruppen geführt, wobei sie ihren Sinn für Moral (oder deren 

Fehlen) und ihren Glauben nutzen, um ihre Zusammenarbeit zu beeinflussen. Manchmal handeln sie sogar ohne bewusste Kontrolle oder Bewusstsein, an irgendetwas beteiligt zu sein. Letztere gehören zu einer ständig wachsenden Zahl von unwissenden Opfern von Cybertorture.

Es wird sehr deutlich, dass diese Gruppen sowohl von Regierungs-  als auch von  Unternehmens-interessen organisiert und geleitet werden, aber sicherlich nicht nur auf diese beschränkt sind. Es ist bekannt, dass an ihnen kirchliche Gruppen, Pfadfindergruppen, Senioren, Geschäftsinhaber und Angestellte, Polizisten, Straßenbanden, Drogenabhängige oder Obdachlose beteiligt sind.

Sie können Mitglieder aller sozialen

Schichten einbeziehen, aber auf der

Straßenebene, auf der ich diese

Ereignisse am häufigsten persönlich

erlebt habe, scheinen die beteiligten

Parteien in der Regel Geringverdiener,

Drogenabhängige oder Kriminelle zu

sein , obwohl die Polizei, lokale

Geschäftsinhaber und andere Mitglieder

der Gemeinde ebenfalls beteiligt sind.

Die Hauptmotivation, die ich für

Menschen am unteren Ende des sozialen

 Spektrums sehen kann, ist entweder

eine finanzielle Belohnung oder eine

privilegierte Berücksichtigung durch das

Gesetz, aber oft nehmen sie nur aus Spaß und Aufregung daran teil oder weil sie denken, dass sie es tun um einer guten Sache zu dienen. Viele dieser Menschen sind möglicherweise gegen ihren Willen in diese Aktivitäten verwickelt und möglicherweise waren sie anfangs selbst Ziele und hatten ihr eigenes Leben ruiniert, bevor sie für die Teilnahme rekrutiert wurden. Die Belohnung, egal wie gering sie auch sein mag, kann als Anreiz genutzt werden, um die fortgesetzte Beteiligung einer Person an diesen Aktivitäten zur Verfolgung zu erzwingen. Es geht nur darum zu wissen, was die Schwäche einer Person ist und sie vollständig ausgenutzt werden kann. 

Diese Gang-Stalking-Gruppen können sich in jeder Situation und auf jeder Ebene der Gesellschaft entwickeln, in der Menschen als Gruppe mit einer gemeinsamen Sache oder ähnlichen Überzeugungen zusammengeschlossen sind. Gang-Stalking-Gruppen können aus politischen Gruppen, Unternehmen und Unternehmensgruppen, kirchlichen Gruppen oder Community-Watch-Gruppen genauso leicht gebildet werden wie kriminelle Banden oder andere Gruppen von Einzelpersonen, die für sie rekrutiert werden können.

Als dieses Problem zum ersten Mal auftrat, konzentrierten sich diejenigen, die diese Aktivitäten organisieren und leiten, auf die Rekrutierung von bereits organisierten Gruppen von Menschen, die aufgrund der Art ihrer Gruppe leicht dazu gebracht werden konnten, sich an diesen Aktivitäten zu beteiligen, indem sie die Aktivitäten so erscheinen ließen, als ob sie dienten ihrer Sache (daher der alternative Begriff „Cause Stalking“). Aber seitdem sind die Dinge so weit fortgeschritten, dass jetzt Menschen auf irgendeine Art und Weise rekrutiert werden, sowohl einzeln als auch innerhalb dieser ansonsten wohlmeinenden Gruppen. Sie können jeden einschließen, von den höchsten bis zu den niedrigsten Ebenen der Gesellschaft.

Die frühesten gemeldeten Fälle von Gangstalking waren Whistleblower von Regierungen und Unternehmen, von denen viele unter den Auswirkungen sogenannter „gezielter Energiewaffen“ und Mind-Control-Technologien gelitten haben. Diese Fälle sind jedoch für ihre Situation einzigartig, da sie sich auf die Aktivitäten derjenigen konzentrieren, die diese Waffen und Technologien besitzen (was sie häufig als Whistleblower entlarvten), und daher die Waffen und Technologien für sie verfügbar waren.

Gang-Stalking-Gruppen können in ihren Operationen organisiert und geleitet werden, um Menschen Leid zuzufügen, auch ohne dass solche fortschrittlichen Technologien eingesetzt werden müssen. Ihre Anwendung in diesem Bereich kommt jedoch nicht in Frage, und sie werden möglicherweise in diese Operationen integriert.

Einer der Gründe für die Einrichtung von Gang-Stalking-Gruppen besteht darin, sie einfach bestimmte Personen innerhalb der Community überwachen und darüber Bericht erstatten zu lassen und zu sehen, dass sie nichts tun, was die Controller dieser Gruppen nicht von ihnen verlangen. Diese Überwachung beinhaltet häufig die Überwachung der Mitglieder der Gangstalking-Gruppe ebenso wie der Ziele, obwohl die Ziele normalerweise auch aus anderen Gründen von Interesse sind. Sie werden häufig gezielt eingesetzt, weil sie sich für Korruption in der Regierung oder in Unternehmen aussprechen, ihre Freiheiten unter der wahrgenommenen Bedrohung durch den Terrorismus nicht aufgeben oder auf andere Weise als potenzielle Bedrohung für die Kontrolleure und die Umsetzung ihrer faschistischen Pläne für unsere Zukunft angesehen werden.

Die Aktivitäten, die unternommen werden, erscheinen den Beteiligten nicht immer so schädlich wie sie tatsächlich sind, da die Gangstalker möglicherweise nicht viel mehr als die kleinen Rollen kennen, die sie oder ihre Gruppe spielen. Die vielen kleinen Anstrengungen, die von einer Reihe verschiedener Personen unternommen werden, die sich der Aktivitäten des anderen nicht bewusst sind, können schnell zu ernsthaften Problemen für ein Opfer führen. Es braucht nur jemanden, der in der Lage ist, jeden dieser Teilnehmer oder Gruppen separat zu beeinflussen und ihn anzuweisen, was zu tun ist, um die Art von Schaden für das Leben einer Person zu verursachen.

Obwohl sich diese Gang-Stalking-Gruppen aus Menschen aller Gesellschaftsschichten zusammensetzen und diese Menschen aus scheinbar vertretbaren Gründen nicht mehr als Aktivitäten auf niedriger Ebene zu betreiben scheinen, ist die Wahrheit, dass sie organisiert werden und von den höchsten Ebenen des Regierungs- und Unternehmenssektors aus tieferen Gründen als nur der Überwachung oder Bestrafung bestimmter Personen geleitet. Gang-Stalking ist ein Mittel, um die Community zu überwachen, indem sie selbst überwacht wird und gleichzeitig die Mittel zu entwickeln, mit denen Mitglieder der Community manipuliert werden können, um

auf eine Weise zu denken und zu handeln, die den Bedürfnissen der Kontrolleure

entspricht. Daher werden alle Gesellschaftsschichten auf die eine oder andere

Weise in diese Aktivitäten einbezogen, damit alle sozialen Sektoren abgedeckt

werden.

Eine bestimmte Art von Person, die sehr leicht beeinflusst wird, um an diesen

Gang-Stalking Aktivitäten teilzunehmen und die dazu neigt, regelmäßig und

völlig freiwillig teilzunehmen, sind die leichtgläubigeren und naiveren, aber

gut gemeinten „Macher“, die mehr oder weniger blind für die zunehmende

Korruption sind, die die höheren Schichten der Gesellschaft durchzieht.

Diese „Wohltäter“ sind diejenigen, die es nicht wagen, die Autorität in Frage

zu stellen, und leicht auf Bedrohungen und Einschüchterungen reagieren.

Wenn sie von der Polizei angesprochen und um Unterstützung bei

Ermittlungen gebeten werden, fühlen sie sich in der Regel geehrt und

sogar stolz, an etwas beteiligt sein zu können, von dem sie glauben,

dass es gut ist. Da sie es nicht wagen, die Autorität in Frage zu stellen,

stellen sie nicht zu viele Fragen und halten es für in Ordnung, auf

Ersuchen eines Polizisten alles zu tun, worum sie gebeten werden.

Die Polizei weiß dies und wird mitteilen, was erforderlich sein könnte,

um sie zur Teilnahme an diesen Aktivitäten zu bewegen. Dies macht

die patriotischsten, gesetzestreuen Mitglieder der Gesellschaft, die

ohne Frage der Autorität vertrauen, am einfachsten in diese bösen

Aktivitäten einzuführen. Dies ist besorgniserregend, da dies die

Menschen sind, die ihre Freiheiten am meisten schätzen und sie glauben, dass sie für sie kämpfen, indem sie sich an diesen Aktivitäten beteiligen. In Wahrheit sind sie an einer terroristischen Aktion beteiligt

Es gibt auch bestimmte Gruppen, die besonders einfach zu rekrutieren waren, weil sie denen vertrauen, die sie rekrutieren und glauben, dass das, was ihnen über ein Ziel gesagt wird, wahr ist. Dies waren die ersten Menschen, die angesprochen und in dieses Netzwerk von Community-Spionen gebracht wurden. Dazu gehören Nachbarschaftsbeobachtungsgruppen und  kirchliche Gruppen, die normalerweise von der Polizei angesprochen werden und um Unterstützung bei der Überwachung bestimmter Personen gebeten werden, die als potenzielle Bedrohung für die Gemeinde dargestellt werden.

Die Polizei hat eine enge Beziehung zu diesen Gruppen aufgebaut und nutzt sie regelmäßig für

Gang Stalkingoperationen. Gang-Stalking-Ereignisse beinhalten eine Reihe verschiedener

Belästigungstechniken, die in diesen Gruppen ziemlich häufig sind, aber andere innovativere

Techniken kommen nicht in Frage. Community-basiertes organisiertes Gang-Stalking dreht sich hauptsächlich um die Nachbarschaft, in der ein Ziel lebt, und / oder um seinen Arbeitsplatz, kann sich jedoch auf alles erstrecken, was das Ziel in der Öffentlichkeit erreichen könnte. Die meisten Gang-Stalking-Events sind vorgeplant und viele von ihnen werden auf eine Weise durchgeführt, die eine große Anzahl gut platzierter Teilnehmer erfordert, die ihre Aktionen auf eine Weise koordinieren, die eine negative Situation für das Ziel schafft, aber für alle anderen rein zufällig als alltägliches Ereignis erscheint. Diese inszenierten Ereignisse werden, wenn sie öffentlich stattfinden, in einigen Fällen als „ Straßentheater “ bezeichnet„, da es in der Öffentlichkeit auf Straßenebene stattfindet. Andere inszenierte Ereignisse beschränken sich um das Haus oder den Arbeitsplatz des Ziels. Die Anzahl der beteiligten Parteien, der Umfang ihrer koordinierten Bemühungen, die Art der inszenierten Ereignisse und die Dauer dieser Ereignisse zeigen eine weit verzweigte und sehr hoch entwickelte kriminelle Institution, die nur von Menschen mit ausreichend finanziellen Mitteln geleitet werden kann. 

Obwohl ich mich hauptsächlich auf die Polizei konzentriere, wenn ich über die Verantwortlichen oder Kontrolleure dieser Gangstalking-Gruppen spreche, sind sie nicht die einzigen Personen, die an der Rekrutierung oder Verwaltung der Mitglieder dieser Gruppen beteiligt sind. Sie sind sich nicht immer bewusst, dass Sie tatsächlich an mehr beteiligt sind, als ihnen bekannt gemacht wird. Diese Gangstalking-Gruppen und ihre Aktivitäten werden über eine Befehlskette geleitet und abgewickelt. Die Polizei befolgt häufig nur Anweisungen und normalen Polizeiverfahren, für die sie geschult wurden. Es gibt jedoch viele innerhalb der Polizeikräfte (und anderswo), die korrupt sind und deren Ideologien völlig im Einklang mit denen stehen, die letztendlich die Aktivitäten dieser Gang Stalkinggruppen kontrollieren und lenken.

 

Befehlen blind zu folgen und verdeckte Taktiken zur „Verbrechensbekämpfung“ anzuwenden, sind Standardvoraussetzungen, um ein Polizist zu sein. Diejenigen, die an der Spitze der Befehls- und Kontrollkette sitzen, wissen genau, welche Personen unter ihnen am besten für das geeignet sind, was getan werden muss um diese Gruppen und ihre Aktivitäten für die gewünschten Zwecke zu schulen. Es versteht sich auch, dass die Aufteilung von Wissen

in allen Bereichen der Regierung ein Routineverfahren ist, was

eine sehr wirksame Methode zur Geheimhaltung darstellt. Jeder

muss nur darüber bescheid wissen, was in seinem

Verantwortungsbereich fällt. Nur Wenige kennen das

große Ganze.

Zu den Aktivitäten, die gegen ein Ziel eingesetzt werden

können, gehören aufgeschlitzte Reifen, zerbrochene Fenster,

Einbrüche, Manipulationen an Eigentum, Vergiftung von

Haustieren, zufällige Angriffe, Diebstähle, Verbreitung falscher

Gerüchte, anhaltende Geräusche und Störungen, Abhören des

Wohnsitzes, übermäßige Polizei Belästigung, unerklärlicher

Verlust der Beschäftigung, falsche Telefon- und Stromrechnungen,

verspätete oder fehlende Post, Verfolgung, übermäßiges Starren durch

Fremde, übermäßige Unhöflichkeit durch Fremde, seltsame Kommentare

von Fremden zu Dingen, die sie nicht wissen können…

 

Die Liste ist lang... Beispielsweise wird häufig und regelmäßig in das Haus eines Ziels eingebrochen, wobei nur geringfügige Anzeichen für einen Einbruch zurückbleiben. aber die signifikant genug sind, um bemerkt zu werden, aber nicht signifikant genug, um die Polizei zu rufen. Normalerweise wird nichts entwendet, aber Opfer bemerkt jedes Mal, dass Gegenstände bewegt wurden, oder es kann den Geruch von Zigarettenrauch erkennen, oder Lichter, die ausgeschaltet wurden, waren eingeschaltet. Wie Sie sich vorstellen können, führen solche Dinge, wenn sie häufig genug passieren, sehr schnell zu Verwirrung und zu einem Zustand der Angst und ausgewachsener Paranoia führen kann. 

Benachrichtigungslisten wurden ursprünglich von der Polizei verwendet, um gefährliche Straftäter wie Pädophile und Gewaltverbrecher im Auge zu behalten und die Menschen in der Gemeinde vor ihrer Anwesenheit zu warnen. Im Vereinigten Königreich wird diese Liste als Register für gewalttätige Personen bezeichnet. Diese Listen wurden inzwischen erweitert, so dass jetzt jemand auf eine Liste gesetzt werden kann, auch wenn er als potenziell gefährlich eingestuft wird und nicht mehr nur die Polizei kann jemanden auf die Liste setzen. Diese Erweiterung dieser Listen konzentriert sich auf bestimmte Gesundheits- und Sicherheitsgesetze, nach denen Arbeitgeber und Arbeitnehmer Personen melden müssen, die Anzeichen von bedrohlichem oder gewalttätigem Verhalten zeigen oder was auch immer als unangemessenes Verhalten angesehen werden könnte. Ein bedrohlicher Blick, eine erhobene Stimme oder ein politisch inkorrekter Kommentar können ausreichen, um eine Person aufzulisten. Es gibt wenig oder gar kein Versehen, um sicherzustellen, dass diejenigen, die auf diese Listen gehen und die Situation, in die sie aufgenommen wurden, ordnungsgemäß bewertet wurden, was viel Raum für Korruption und Missbrauch den Listen lässt. Eine Person, die auf eine dieser Listen gesetzt wird, wird normalerweise nie darüber informiert und hat daher keine Chance auf Verteidigung. Wenn eine Person auf eine Liste gesetzt wird, wird jeder in der Community dieser Person benachrichtigt, der mit der Person in Kontakt kommen könnte. Dies kann Familie und Freunde, Nachbarn, Mitarbeiter, Schulen, lokale Unternehmen usw. umfassen. Diese Benachrichtigungen folgen einer Person, wohin sie auch geht, falls sie sich für einen Umzug oder eine Reise entscheidet. Selbst wenn eine Person von der Liste entfernt wird, werden diejenigen, die Benachrichtigungen über sie erhalten haben, sie weiterhin als Bedrohung wahrnehmen.

 

Diese Listen werden von Gang-Stalkern als Ziellisten verwendet. Die Listen bieten ein Gefühl der Rechtfertigung für ihre Aktivitäten und mit ein wenig Anleitung können sie das Leben einer Zielperson zerstören. Wenn jemand als emotional instabil oder psychisch krank eingestuft wird, kann er die Person im Wesentlichen frei quälen, und jede Reaktion der Person rechtfertigt das Etikett, dass auf ihm angebracht wurde. Diese Listen hetzen die gesamte Community gegen die Person auf und dennoch wird nie etwas offen gesagt. In einigen Fällen ist dieses Schweigen darauf zurückzuführen, dass Geheimhaltungsvereinbarungen von denjenigen unterzeichnet wurden, die die

Benachrichtigungen erhalten. Diese Geheimhaltungsvereinbarungen sollen sensible Informationen schützen, aber die Frage ist: vor was schützen? Das einzige, was sie versichern, ist, dass die Zielperson nie weiß, dass sie auf der Liste steht und deshalb behandeln die Leute sie anders. Geheimhaltungsvereinbarungen sind jedoch nicht immer erforderlich, um das Schweigen der Menschen zu gewährleisten und es reicht aus, nur daran zu erinnern, dass die Offenlegung zu strafrechtlichen Anklagen führen kann, um die meisten Menschen zum Schweigen zu bringen, selbst wenn sie sich zu Wort melden möchten.

 

Benachrichtigungslisten sind zu einem Mittel geworden, um Communities in Spionagenetzwerke zu verwandeln. Unabhängig davon, ob diejenigen in der Gemeinde, die diese Benachrichtigungen erhalten, zu Gang-Stalking-Gruppen gehören oder nicht, werden sie im Wesentlichen zu Augen- und Ohren- und Kommunikationsverbindungen in einem Netzwerk von Überwachung und Kontrolle. Und da die Polizei und die Regierung die Verteilung dieser Listen verwalten, Menschen können als "Unruhestifter", "Abweichler", "illoyale Dissidenten", "psychisch instabil" usw. aufgeführt werden und diese Bezeichnungen können breit genug angewendet werden, um die Fakten zu verfälschen, so dass der Charakter einer Person zerstört wird. Bestimmte Organisationen wurden auch gegründet, um Menschen in Community-Spionagenetzwerken zu rekrutieren und ihre Aktivitäten zu lenken. Eine solche Organisation namens InfraGard wurde vom FBI mit Kapiteln in allen Bundesstaaten sowie in anderen Ländern eingerichtet. Es ist als staatlich finanziertes privates Unternehmen gegründet worden, so dass die Informationen, die es über eine Person hat, durch das Informationsfreiheitsgesetz nicht öffentlich zugänglich sind. Es muss daran erinnert werden, dass das FBI in den 1960er und 1970er Jahren für COINTELPRO verantwortlich war. Dies war ein ähnliches Programm, dass für viele unschuldige Menschen, die zu Unrecht als „Subversive“ eingestuft wurden, destruktive Folgen hatte. COINTELPRO ging über die bloße schwarze Liste hinaus und beinhaltete Belästigung, Sabotage, Postmanipulation, Einbrüche, Abhören und Erpressung, alles Aktivitäten, die heute von Gang Stalkinggruppen gegen ihre Ziele durchgeführt werden. Diese Organisationen sind sehr hochtechnologisch, in der Lage, Mitgliedern Logistik und Schulungen anzubieten und ihnen im Wesentlichen eine Carte-Blanc-Lizenz zu erteilen, um auf Geheiß der Regierung börsennotierte Personen anzusprechen.

Diese von der Regierung sanktionierten Organisationen stellen ihren Mitgliedern sogar GPS-TrackingSysteme zur Verfügung, mit denen sie ihre Ziele lokalisieren können. Das Ziel wird heimlich mit einem Verfolgungsgerät entweder an seiner Person oder an seinem Fahrzeug gepflanzt und kann danach lokalisiert werden. Es ist durchaus möglich, dass diese Organisationen ihren Mitgliedern auch elektronische Überwachungsgeräte zur Verfügung stellen.

Mit dem Boom an technologischen Innovationen in den letzten Jahrzehnten und der Vielfalt der Methoden zur Verhaltensänderung und Gedankenkontrolle, die von bestimmten Fraktionen innerhalb und außerhalb der Regierung (insbesondere des Militärs und des Geheimdienstes) untersucht wurden und werden Gemeinschaften), einschließlich der Entwicklung von Waffen mit gerichteter Energie (aber nicht darauf beschränkt), ist der Gedanke, dass solche Innovationen in großem Umfang getestet und in einer ahnungslosen Öffentlichkeit eingesetzt werden, keineswegs weit hergeholt. Dokumente, die durch das Gesetz über die Informationsfreiheit zur Verfügung gestellt wurden, zeigen die Realität und das Ausmaß dieser Technologien sowie die Tatsache, dass sie routinemäßig an ahnungslosen Personen getestet werden.